Kindervereinigung e.V. Lübben

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Haus I - roter Flur

Aller Anfang ist schwer!

 

Vom Eingewöhnen bis zum „Vertraut sein“.
Die ersten Schritte zur Selbstständigkeit.

 
Eine behutsame und durch die Eltern begleitende, Eingewöhnung ist für uns eine Grund Vorraussetzung, um den Kleinen den Eintritt in die Krippe so leicht wie möglich zu gestalten. Nur so unterstützen wir das Kind in seiner Entwicklung und die Eltern nehmen teil am Übergang ihres Kindes in einen neuen Lebensabschnitt.
Eine Eingewöhnung braucht viel Zeit, Ruhe und Geduld, nur so gelingt uns ein idealer Übergang und die erste Trennung von vertrauten Personen.
 

Alles ist anders!

Die vertraute Umgebung verändert sich, neue Eindrücke kommen hinzu! Mein gewohnter Tagesablauf – alles neu! Neue Kinder sind da, auch Erwachsene und eine neue Bezugsperson, die nur für mich da ist. Es gibt auch viel Neues zu entdecken… große Räume, tolles Spielzeug und viel Platz. Den ganzen Tag kommen viele Dinge auf mich zu. Ich kann so viel erleben! Tolles Spielzeug kann ich mir greifen, wenn ich auf dem Bauch liege. Bücher anschauen, vielleicht auch einen Tierpark bauen. Es gibt immer was Neues zu entdecken. Im Schlafraum gibt es ein Bett nur für mich und im Waschraum sind viele kleine Waschbecken und viele Töpfe, eines davon werde ich auch benutzen.

Spielen- Lernen- Erleben

Ich höre Musik, den Klang der Gitarre, Lieder mit einfachen Texten und versuche mich schon dazu zu bewegen oder schon mit zu klatschen .Ich lerne jeden Tag was dazu, ist das nicht toll?
Ich habe meinen eigenen Platz am großen Tisch. Ich fasse nach dem Löffel und versuche selbständig zu essen. Immer gelingt mir das noch nicht, aber meine Erzieherin hilft mir ja dabei.
Im Waschraum erkenne ich mein eigenes Handtuch und ich sitze sogar auf meinem eigenen Topf.
Bei uns gibt es auch einen großen Spielplatz. Dort kann ich buddeln, rutschen, mit großen Fahrzeugen fahren, und wenn ich mal keine Lust habe, dann ruhe ich mich einfach mal aus.

Auch Eltern müssen eingewöhnt werden!

Meist sind sie verunsichert und haben viele Fragen. Auch ihnen wollen wir Trennungsangst nehmen.
Den Eltern geht es genauso wie den Kindern: „Alles anders, alles neu.“ Geht es meinem Kind gut? Wie fühle ich mich?
Mit Gesprächen, gemeinsamen Aktivitäten und auch Elternversammlungen versuchen wir mit den Eltern in Kontakt zu treten, so dass wir gemeinsam einen zufrieden stellenden Weg finden und Probleme lösen können.


Auch wenn die Aufnahme von Kindern zum Alltag in einer Kindertagesstätte gehört, so ist diese Situation doch nie eine bloße Routine. Der Übergang von der Familie in eine neue Kinderwelt ist stets eine Herausforderung, die Eltern, Erzieherinnen und das Kind am besten gemeinsam bestehen.
 

 

Wenn Mama / Papa geht ...



Der Eintritt in die Krippe ist für die meisten Kleinen die erste Trennung von den vertrauten Personen.
Kleine Kinder verkraften keine abrupte Trennung von den Eltern. Ein idealer Übergang braucht viel Zeit.
Aus diesem Grund gilt eine behutsame und durch die Eltern begleitende Eingewöhnung.
Nur so unterstützen wir das Kind in seiner Entwicklung und die Eltern nehmen teil am Übergang ihres Kindes in einen neuen Lebensabschnitt.

 



Alles ist neu!

Gewohntes verändert sich! Neue Eindrücke kommen hinzu!
Da sind neue Kinder und Erwachsene – neue Bezugspersonen, die für mich da sind. Es gibt so .. große Räume, tolles Spielzeug, viel Platz zum Spielen,
einen großen Tisch mit vielen kleinen Stühlen dran, viele kuschelige Bettchen zum Schlafen und im Waschraum kleine Waschbecken, ein Haken für mein Handtuch und viele Töpfchen, eins für mich.

 

 

Spielen – Lernen – Erleben

Viele neue Dinge kommen auf mich zu!
Ich kann viel erleben, lerne neues Spielzeug kennen oder liege auf dem Bauch um nach Spielzeug zu greifen.

 
Ich entdecke Gesicht, Hände, Füße, Bauch. Wozu brauche ich das wohl?
Ich höre Musik, Lieder mit einfachen Texten und versuche mich dazu zu bewegen und zu klatschen.
Ich lerne am Tisch zu sitzen, habe meinen Platz! Ich fasse nach dem Löffel und versuche selbständig zu essen. Das Tolle daran ist, wenn es mal nicht geht, mir die Erzieherin zur Seite steht.

 

 
Im Waschraum erkenne ich mein Handtuch und lerne mein Geschäft auf dem Topf zu machen.
Ich erlebe die Natur, kann mit großen Fahrzeugen fahren und spiele im Sandkasten.

 

 



Auch Eltern müssen eingewöhnt werden

Meist sind sie verunsichert und haben viele Fragen. Auch ihnen muss die
Trennungsangst genommen werden.
Den Eltern geht es genauso wie den Kindern: „Alles anders, alles neu.“ Geht es meinem Kind gut? Wie fühle ich mich?
Mit Gesprächen, auch in gemeinsamen Elternnachmittagen, versuchen wir Lösungen zu finden. Sehen Eltern Probleme, gibt es Hinweise, finden wir gemeinsam einen zufrieden stellenden Weg.

 


Auch wenn die Aufnahme von Kindern zum Alltag in einer Kindertagesstätte gehört, so ist diese Situation doch nie eine bloße Routine.
Der Übergang von der Familie in eine neue Kinderwelt ist stets eine Herausforderung, die Eltern, Erzieherin und das Kind am besten gemeinsam bestehen.